Ein kuscheliges Küken

 

 

Als erstes schneidet ihr zwei Pappkreise aus mit einem Durchmesser von ca. 8cm. Dann schneidet ihr den Innenkreis aus mit einem Durchmesser von ca. 3-4cm.

 

 

 

Dann legt ihr die Pappringe aufeinander und umwickelt sie gleichmäßig mit Wolle, bis das Loch in der Mitte zu ist.

 

 

 

Nun könnt ihr mit einer Schere die Wolle am äußeren Rand aufschneiden, so dass ihr die Pappringe entdecken könnt.

 

 

 

Dann zieht ihr ein Band zwischen den Pappringen durch und macht einen festen Knoten. Anschließend könnt ihr die Pappkreise durchreißen oder durchschneiden.

 

 

 

Zum Schluß könnt ihr aus Pappe einen Schnabel ausschneiden und aufkleben.

 

 

 

Und fertig ist das niedliche, weiche Küken.

Wenn es euch spaß gemacht hat, versucht es doch mal mit brauner Wolle und Ohren für einen niedlichen Hasen.

Der Sonnenkäfer

 

Erst kommt der Sonnenkäferpapa,
Dann kommt die Sonnenkäfermama.
Und hinterdrein, ganz klitzeklein
Die Sonnenkäferkinderlein.
Und hinterdrein, ganz klitzeklein,
Die Sonnenkäferkinderlein.

Sie haben rote Röckchen an
Mit kleinen schwarzen Pünktchen dran.
So machen sie den Sonntagsgang
Auf unsrer Gartenbank entlang.
So machen sie den Sonntagsgang
Auf unsrer Gartenbank entlang.

 

Der Mai

 

In der Hecke auf dem Ästchen, mit den flachen Händen eine Mauer andeuten

baut ein Vogel sich sein Nestchen. mit den Händen eine Schale formen

Legt hinein zwei Eierlein, Schale behalten + beide Daumen hineinlegen

brütet aus zwei Vögelein. mit den Händen flattern

Fliegen sie zur Mutter piep, piep, piep, mit Damen + Zeigefinder Schnabel machen

Mütterlein wir haben dich so lieb! Hände auf Brust überkreuzen

❤️

Steigt ein Büblein auf den Baum,
ei, so hoch man sieht es kaum.
Hüpft von Ast zu Ästchen,
bis zum Vogelnestchen.
Ei, da lacht es,
hui, da kracht es,
plumps, da liegt es unten.

 

Ein Käfer fängt zu klettern an.
Er steigt, so weit er steigen kann,

An einem Grashalm hoch hinauf
Und hält erst oben ein im Lauf.

Nun steht er wie auf einem Turm.
Da bläst ein arger Wirbelsturm.

Der Halm schwankt hin – der Halm schwankt her,
Er beugt sich tief, er beugt sich sehr.

Der Käfer sich am Grashalm hält,
Damit er nicht hinunterfällt.

Da bläst noch mehr der tolle Wind
Und wirft ihn doch hinab geschwind.

Ihr meint jetzt tat er sich sehr weh?
Oh, nein, er guckt nur in die Höh‘;

Und lacht und rappelt sich schnell auf
Und steigt am nächsten Halm hinauf.

Eine Blume im Garten, wen mag sie erwarten? Ein Käferkind, ein Käferkind. Sie schi scha schaukelt, sie schi scha schaukelt im Wind, das Käferkind.

Eine Blume im Garten, wen mag sie erwarten? Einen Schmetterling, das Wunderding. Sie schi scha schaukelt, sie schi scha schaukelt im Wind, der Schmetterling.

Eine Blume im Garten, wen mag sie erwarten? Ein Bienenkind, ein Bienenkind. Sie schi scha schaukelt, sie schi scha schaukelt im Wind, das Bienenkind.

Ist die Blume nun allein? Oh nein, oh nein, es kommt zu ihr der helle Sonnenschein. Und geht er fort der Sonnenschein, dann schläft das Blümlein gleich ein.