Ostern

 

Für Christen ist das Osterfest das wichtigste Fest und deshalb ist es auch das längste:

es fängt Ostersonntag an und dauert 40 Tage bis Himmelfahrt.

Vor Ostern ist die Fastenzeit. In der durfte man früher kein Fleisch und Fett essen und Eier galten als flüssiges Fleisch und deshalb durfte man die auch nicht essen.

Sie wurden durch Kochen haltbar gemacht, dann verziert und zu Ostern verschenkt. Dabei symbolisiert die Farbe Rot besonders das Leben, die Auferstehung und die Erneuerung.

Da aus dem Ei das Küken schlüpft und das Leben neu beginnt, ist es ein Symbol der Auferstehung. Am Ostersonntag wird die Auferstehung Christi gefeiert und daher schmücken wir den Frühlingsstrauch auch mit Eiern.

Ostergras säen

Eine wunderbare Tätigkeit wenn es auf Ostern zugeht ist das Säen von Ostergras. Man sät mit den Kindern Weizenkörner in eine Pflanzschale oder einen kleinen Blumentopf. Wenn man das diese Tage macht, wächst bei guter Pflege aus den Körnern bis Ostern schönes grünes Gras. Zwischen dieses Gras kann der Osterhase dann ein besonders schönes Ei oder Ähnliches legen.

Man braucht dazu nur eine Pflanzschale, am besten aus Ton, eine Handvoll Weizenkörner und Blumenerde. Man bittet die Kinder, etwas Erde in die Schale zu füllen.

Dann dürfen sie eine Handvoll Weizenkörner darüber streuen.

Danach wird noch einmal Erde darüber verteilt. Zum Schluss können die Kinder das Ganze noch gießen, denn die Körner brauchen es feucht, um zu keimen und zu sprießen. Bitte immer für genügend Feuchtigkeit sorgen, sonst trocknen die Sprösslinge ein.

Wärme und Licht ist für das Sprießen der Keime hilfreich.

Ponpon-Häschen oder -Kücken

Hier finden Sie eine Anleitung für kleine Häschen oder Kücken, die Sie Zuhause mit Ihren Kindern basteln können. Viel Spaß dabei.

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